The history of the institute

1893: Karl Mack richtet auf Empfehlung der Württembergischen Erdbebenkommission eine Seismometerstation in Hohenheim bei Stuttgart ein.  
 

Dr. Karl Mack (1857-1934)

 
 
 

Dr. Wilhelm Hiller (1899-1980)

   
   
   
 

The station STU

1895: Das Laibacher Beben vom 14.April wird erfolgreich registriert.  
1897: Das Württembergische Statistische Landesamt übernimmt den Betrieb der Erdbebenstation Hohenheim.  
1903: Die Hohenheimer Station erhält überregionale Bedeutung durch die Aufnahme in die Internationale Seismologische Assoziation, Straßburg.  
1905: Für die Station wird ein Neubau in Hohenheim erstellt und instrumentell neu ausgerüstet.  
1925: Karl Mack wird emeritiert. Nach dem Ausscheiden von Karl Mack als Professor für Physik und Meteorologie an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim wird die Station ganz der meteorologischen Abteilung des Württ. Statist. Landesamtes unterstellt, die daraufhin in meteorologisch-geophysikalische Abteilung umbenannt wird. Wilhelm Hiller übernimmt die Betreuung der Erdbebenstation.  
1929: Einrichtung der Erdbebenstation Stuttgart in der Villa Reitzenstein (Staatsministerium).
1934: Die Meteorologie am Statist. Landesamt wird dem Reichswetter dienst zugeordnet. Bestehen bleibt eine geophysikalische Abteilung unter der Leitung von Wilhelm Hiller.
Aufgabe des Standortes Hohenheim.  
1962:
Die Technische Hochschule Stuttgart erhält einen Lehrstuhl für Geophysik. Lehrstuhlinhaber W. Hiller bleibt in Personalunion Leiter der Abteilung Geophysik des Statist. Landesamtes.
Einzug des Instituts in das Gebäude Richard-Wagner-Straße 44.  
1968:
Emeritierung von Wilhelm Hiller.  
1969:
Klaus Strobach tritt die Nachfolge von W. Hiller am Institut für Geophysik der Universität Stuttgart an. Das Statistische Landesamt gibt die Abteilung Geophysik an die Universität ab.  
1988:
Emeritierung von K. Strobach. Nachfolger wird Erhard Wielandt.  
1993:
Ausgliederung des externer LinkLandeserdbebendiensts.
2003:
Berufung Manfred Joswig als Professor' Technische Geophysik'.
2005:
Erhard Wielandt in Ruhestand
Umzug des Instituts vom Gebäude Richard-Wagner-Straße 44 nach Azenbergstr. 16.